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<meta name="description" Content="Nicht wirklich besser war der Spieltag für Nürnberg verlaufen, das 68 Minuten lang ein torloses Remis halten konnte, ehe den Stuttgarter Gästen dann 14 Minuten ausreichten, um mit zwei Toren den ersten Sieg nach zuvor vier Niederlagen am Stück einzutüten. , ">
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<pre>Nicht so gegen die Adler. Zwar hielt die Schalker Defensive eine Stunde lang ziemlich dicht, das aber auf Kosten jeglicher Offensivbemühungen.  <p> Folglich wäre es sicherlich keine Sensation, wenn der benötigte Befreiungsschlag nun auch gegen den HSV weiter auf sich warten ließe — weil aber trotz aller Probleme unbestritten jede Menge Potential in den Fohlen steckt, gehen die Wettfreunde dennoch von einem Heimsieg aus.  <p>  Nicht wirklich besser war der Spieltag für Nürnberg verlaufen, das 68 Minuten lang ein torloses Remis halten konnte, ehe den Stuttgarter Gästen dann 14 Minuten ausreichten, um mit zwei Toren den ersten Sieg nach zuvor vier Niederlagen am Stück einzutüten. <p> Neben den Bayern und dem BVB haben darüber hinaus aber auch noch etliche andere Klubs bereits viele Meter auf die Leverkusener gut gemacht; folglich dürfte es eine ganze Weile dauern, bis der Vorjahresdritte wieder zum erlesenen Kreis des obersten Tabellendrittels zu zählen ist. <p>  Denn die Gäste haben im gleichen Zeitraum nur 29 Gegentore kassiert. Das erste und einzige Mal, als sie sich nach 2Erstliga-Partien weniger Buden eingefangen hatten, war während der Saison 2004/05 (28).  </pre>


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<pre>Samstag, 1Mai 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Werder konnte aber die letzten beiden Gastspiele in Freiburg gewinnen: 1:0 im März 2015 und gar mit 5:2 in der Vorsaison.  <p>  Auch gegen den VfB Stuttgart wird es wohl ein enges und, wie bereits gegen die Hertha am vorigen Spieltag, umkämpftes Spiel. <p> Noch eindrucksvoller als bei den Besuchen in Köln, Dortmund, Augsburg und Mainz bekamen die Darmstädter ihre diesbezüglichen Probleme allerdings unlängst im DFB-Pokal vor Augen geführt, als sich selbst der Viertligist Astoria Walldorf als eine etwas zu große Herausforderung erwies. <p>  Gegen die schon seit vier Heimspielen auf einen Dreier wartenden Fohlen (2 Remis, 2 Niederlagen) könnten die diesbezüglichen Voraussetzungen in jedem Falle kaum vielversprechender sein: Mit der besten Rückrunden-Abwehr der Bundesliga (7 Gegentore) scheint den Berlinern zumindest ein weiterer Zähler so gut wie gewiss.  </pre> 


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<pre> Die „Sechsundneunziger“ wollen es nun der Fortuna nachmachen, die am vorigen Wochenende ebenfalls als Tabellenletzter gegen Freiburg gewonnen hat.  <p> Während offizielle Verlautbarungen jedoch noch auf sich warten lassen, wen der VfL Wolfsburg denn nun tatsächlich mit der Rettung des Bundesliga-Fußballs betraut, scheint sich schon ziemlich deutlich abzuzeichnen, dass der neue Besen demnächst vor etliche leeren Spinden fegt.  <p>  Denn selbst wenn Bayer gewinnt, lohnt sich die angebotene Siegquote keinesfalls, um das damit verbundene Risiko auf sich zu nehmen. Da ist die Aussicht eines Bielefelder Punktgewinns oder gar Sieges um ein Vielfaches interessanter. <p>  Angesichts dieser Bilanz mutet es umso unglaublicher an, dass es den einzigen Punktverlust ausgerechnet gegen Borussia Mönchengladbach setzte – exakt jener Klub, der in seinen weiteren Auswärtsspielen komplett leer ausging. <p>  Zusätzlich werden die Mainzer ihren treuen und teils leidgeplagten Fans einen Sieg im letzten Heimspiel dieser Saison schenken wollen!  </pre>


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<pre> Konnten sich die Königsblauen damals jedoch felsenfest auf ihre Defensive verlassen, weisen die 9 kassierten Gegentreffer in den letzten 4 Pflichtspielen auf eine bedrohliche Entwicklung hin: Derweil die Offensive weiter schwächelt, geht der Abwehr zunehmend die benötigte Stabilität verloren.  <p> Da dieses zudem bereits Mitte März den Ehrentreffer in Stuttgart besorgte, liegt der letzte Torschrei mittlerweile ziemlich exakte 400 Minuten zurück — und dies, obwohl es zuletzt erwähntermaßen ausschließlich gegen unmittelbare Tabellennachbarn zur Sache ging.   <p> An der Trainerfront herrscht beim FC Schalke ungewohnte Ruhe, doch die „Königsblauen“ wären nicht die „Königsblauen“, wenn im Verein nicht doch eine gewisse Unruhe herrschen würde. Der Abgang von Julian Draxler zum VfL Wolfsburg hat die Wogen hochgehen lassen, vor allem aufgrund des Umstandes, dass kein Ersatz geholt wurde. <p>  Das wird gegen den Tabellen-1allerdings schwerer, als es die Tabelle anzeigt. Denn die „alte Dame“ holte sich mit dem 3:1-Heimsieg gegen Hannover wieder etwas Selbstvertrauen.  <p> Bei einer Niederlage könnten die schwarz-gelben Borussen bereits auf sieben Zähler davon ziehen.  </pre>


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<pre> Video: Die Schalker Fans sind nach dem gelungenen Saisonstart auch für das Match gegen den FC Bayern optimistisch. (Quelle: YouTube/kicker)  <p> Am Spieltag der Bundesliga wollen die Mainzer gegen Ingolstadt einen guten Saisonstart hinlegen. Die Zuversicht ist groß, denn die Gastgeber gehen als Favorit in das Duell gegen den BL-Debütanten. Die Bilanz ist ausgeglichen: zwei Mal haben es die beiden Teams in der Liga miteinander zu tun bekommen. In der Saison 2008/09 konnte sich die jeweilige Auswärtsmannschaft den Sieg sichern. Doch seither hat sich vor allem in Mainz viel getan. Die Rheinhessen gehören mittlerweile zu den etablierten Bundesligisten.  <p>  Beim jüngsten 4:0 gegen Mainz reagierte das Team dann aber endlich doch so, wie die Bayern prinzipiell eben immer reagieren, wenn ihnen aus mehr oder weniger plausiblen Gründen eine Krise angedichtet wird — der Sieg gegen die Rheinhessen bekam die Rückkehr der Spielkultur zu sehen. <p>  Bei 12 Punkten, die in den verbleibenden vier Spielen noch zu holen sind, ist die Situation für den FCI nicht trostlos. Der Schwung nach drei Siegen in Folge ist mit der zweiten Niederlage hintereinander aber nun mal weg.  <p> Am Samstag wird es nun aber vermutlich noch nicht einmal eine solch vizemeisterschaftstaugliche Leistung brauchen, um die starke Heimserie weiter auszubauen — das abstiegsbedrohte Werder sollte stattdessen schon mit einem Mindestmaß an Mentalität zu knacken sein.  </pre>


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